Akkus als wiederaufladbare Energiespeicher finden sich heute in vielen und immer mehr Produkten. Die hohe Energiedichte von Lithiumakkus hat dazu beigetragen, dass mobile Geräte vom Smartphone bis zum Notebook heute so verbreitet sind. Die genannten Geräte sind Beispiele dafür, dass viele Hersteller heute auf produktspezifische Akkus setzen. Sehr viele Geräte arbeiten aber weiterhin mit austauschbaren Akkus. Die sind besonders preisgünstig und bei Bedarf leicht zu ersetzen. Verbreitet sind Bleiakkus, NiCd-Akkus, NiMh-Akkus und Lithiumakkus. Bleiakkus sind die Elefantenklasse unter den Akkumulatoren. Ihre Energiedichte ist im Vergleich eher gering, aber da sie so kostengünstig sind, werden sie für große und leistungsstarke Akkus verwendet – bis hin zur Stromversorgung für Schiffe und U-Boote. Das Shopangebot umfasst eine Vielzahl von Typen mit 6 V und 12 V Spannung und Leistungen von etwa 2 AH bis in den mittleren zweistelligen Amperebereich. NiCd-Akkus (Nickel-Cadmium) sind die Klassiker unter den kompakten Akkus für tragbare Geräte. Ihre Energiedichte fällt hinter der neuerer Akkutypen etwas zurück. Diese preisgünstigen Ausführungen bewähren sich aber nach wie vor in vielen Anwendungen, wo Platz- und Gewichtseinsparung nicht vordringlich ist. Sie haben einheitlich Spannungen von 1,2 V. Durch seine höhere Energiedichte hat sich der NiMh-Akku (Nickel-Metallhybrid) gegenüber dem NiCd zum großen Teil durchgesetzt. Er ist allerdings empfindlicher gegen Tiefentladung. Die höchste Energiedichte unter den genannten Typen weisen die Lithiumakkus auf.